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Where to go: Berlin Art Week

Von , 13. September 2016

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© Yves Scherer, E&Y (UN Goodwill), 2016

Eine Woche voller Kunst: Am 13. September beginnt die Berlin Art Week – wir stellen drei Veranstaltungen und Ausstellungen vor, die man nicht verpassen sollte

Yves Scherer, Galerie Guido W. Baudach
Yves Scherer (*1987) setzt sich bei Guido Baudach mit dem Zustand des Single-Daseins auseinander – aus der männlichen bzw. persönlichen Perspektive. Der Schweizer ist besonders interessiert an den fließenden Grenzen zwischen Medialem, Digitalem und Alltäglichem. Die Ausstellung widmet sich daher der Bedeutung von Selfies in Dating-Plattformen und anderen Sozialen Medien. Dadurch wird sie selbst zum Vehikel, um einen potenziellen neuen Partner zu finden, verspricht der Pressetext. Ob für den Künstler oder den Besucher bleibt offen – das kann man am 16. September rausfinden.

guidowbaudach.com
17. September bis 31. Oktober 2016
Eröffnung am 16. September von 18.00 bis 21.00 Uhr
(abc Gallery Night)

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Yves Scherer, 2016, © the Artist & Galerie Guido W. Baudach

Sterling Ruby, Sprüth Magers
Sterling Ruby (*1972) ist der wohl bekannteste Name der diesjährigen Art Week. Spätestens durch die verschiedenen Kollaborationen mit Raf Simons ist der Künstler auch außerhalb der Kunstwelt ein Begriff. Ruby widmet sich ganz verschiedensten Disziplinen wie Malerei, Skulptur, Fotografie, Keramik oder Textilien und arbeitet in seinem Studio in der Nähe von Los Angeles oft an mehreren Werkserien gleichzeitig. Bei Sprüth Magers zeigt er Mobiles aus der Scales-Serie, die zum ersten Mal als eigene Installation zu sehen sein werden.

spruethmagers.com
17. September bis 29. Oktober 2016
Eröffnung am 16. September von 18.00 bis 21.00 Uhr
(abc Gallery Night)

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Sterling Ruby, THE JUNGLE, 2016, Detail, © Sterling Ruby Studio

Jim Thorell, Gillmeier Rech
Gillmeier Rech ist eine junge Galerie, die ich schon länger auf meiner Liste habe. Zur Art Week zeigen die Galeristinnen Verena Gillmeier und Claudia Rech den schwedischen Maler Jim Thorell (*1981). Bisher hatte Thorell seine lebendigen Phantasiewelten meist mit Aquarellfarben gemalt, bei Gillmeier Rech zeigt er nun erstmalig großformatige Ölgemälde.

gillmeierrech.com
Eröffnung am 9. September 2016 um 18.00 Uhr

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Jim Thorell, The horrible insight, 2016, © the artist and Gillmeier Rech, Berlin

Dieser Artikel ist auf franklyyours erschienen. Auf ihrem Blog für Gegenwartskunst berichtet die in Berlin lebende Kommunikationswissenschaftlerin Franka Eberlein über aktuelle Ausstellungen in der Hauptstadt und der Welt.